Brukenthalmuseum
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Geschichte

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SAMUEL VON BRUKENTHAL

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Samuel von Brukenthal (1721-1803) war der einzige Siebenbürger Sachse, dem im habsburgischen Staat unter Kaiserin Maria Theresia bedeutendste öffentliche Ämter anvertraut wurden. Das erste hohe Amt war das eines Provinzialkanzlers von Siebenbürgen.
Während der Zeitspanne, die er in dieser Eigenschaft in Wien verbrachte, legte er die Grundlagen seiner Gemäldesammlung. Bereits 1773 wurde sie im Almanach de Vienne als eine der wertvollsten privaten Sammlungen Wiens erwähnt.
Der Beginn der Sammeltätigkeit Brukenthals – Gemälde, Druckgraphik, Bücher und Münzen umfassend – fällt in die Zeit zwischen 1759 und 1774. Über die frühe Genese der Sammlungen liegen allerdings wenige Kenntnisse vor. Die ersten Eintragungen, den Ankauf von Gemälden betreffend, finden sich in Schriftzeugnissen der Familie Brukenthal aus dem Jahre 1770, ein Zeitpunkt, zu dem der Grundstock der Gemäldesammlung bereits gelegt gewesen sein muss.
Zum Gubernator des Großfürstentums Siebenbürgens ernannt – ein Amt, das er zwischen 1777 und 1787 bekleidete – ließ Samuel von Brukenthal in Hermannstadt ein spätbarockes Palais nach dem Vorbild der Wiener Paläste errichten.

 
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