Brukenthalmuseum
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Geschichte

. Samuel von Brukenthal
. Brukenthalmuseum
. Auszeichnungen
. 195 Jahre der Geschichte,
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Baroque and Enlightenment
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. . Brukenthalmuseum
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Das breite Sammlungsspektrum des heutigen Brukenthalmuseums entwickelte sich mit der Zeit aus einem einzigen Keim heraus, den Sammlungen Samuel von Brukenthals, und an einem einzigen Ort: dem Brukenthalpalais.
Da Samuel von Brukenthal keine eigenen Nachkommen hatte, die ihn überlebten, bestimmte er testamentarisch, dass das Palais am Großen Ring sowie die Sammlungen und der Rest seines Vermögens den männlichen Nachkommen seiner Verwandten zufallen solle. Im Falle des Erlöschens der männlichen Linie sollten die Güter in den Besitz der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt übergehen; das Palais mit seinen Sammlungen solle dem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Im Jahre 1817 wurden diese Bestimmungen in die Tat umgesetzt.

Im 19. Jahrhundert bestand die Hauptaufgabe des Museums darin, den Sammlungsbestand zu erhalten und zu erweitern. Dies geschah einerseits durch Ankäufe und Dauerleihgaben, andererseits durch die Gründung neuer Sammlungen, besonders durch Anwerbung siebenbürgisch-sächsischer Kulturgüter.

Im Jahre 1948 wurde das Museum enteignet und Eigentum des rumänischen kommunistischen Staates.
Im gleichen Jahr stellte der Siebenbürgische Verein für Naturwissenschaften zu Hermannstadt seine Tätigkeit ein. Dessen Museum ging ebenfalls in Staatsbesitz über. Beide Museen, das Brukenthalmuseum am Großen Ring und das Museum für Naturgeschichte, wurden in einem Verbund zusammengeschlossen. Im Jahre 1966 wurde das heute zu demselben Museumsverbund gehörende Museum für Jagdwaffen und Trophäen „August von Spiess“ eröffnet; 1972 folgte ihm das Museum für Pharmaziegeschichte. Im Jahre 1988 öffnete die Historische Abteilung des Brukenthalmuseums ihre Pforten. Sie ist heute als Historisches Museum im Altemberger-Haus untergebracht.
Die im Jahre 2006 ins Leben gerufene Galerie für Zeitgenössische Kunst ist die jüngste Einrichtung des Museumsverbunds.

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